• 29Mrz
    Gesundheit Kommentare deaktiviert

    Rauchen abgewöhnen

    Vor allen Dingen zu Jahresbeginn nehmen sich die meisten vor mit dem Rauchen aufzuhören. Wenn das Jahr jedoch bereits ein paar Tage alt ist, ist es auch mit dem Vorhaben meist vorbei. Die folgenden Tipps können eine kleine Stütze sein wie die Rauchentwöhnung doch noch klappt.

    Bei der Wahl des Zeitpunkts kann man sich entscheiden ob man sich einen festen Zeitpunkt aussucht um komplett mit dem Rauchen aufzuhören, oder ob man schrittweise vorgehen möchte. Bei der zweiten Variante wird so Schritt für Schritt jeden Tag weniger geraucht. Dabei verlängert man die Rauchpausen zwischen den einzelnen Zigaretten nach und nach.

    Wer sich dazu entscheidet sofort aufzuhören, sollte sich zuerst von allen Rauchutensilien, wie Aschenbecher, Feuerzeug und natürlich Zigaretten trennen.

    Der Tag der festgelegt wird um mit dem Rauchen aufzuhören sollte wenn möglich ein Tag sein wo man wenig Stress hat. Viele motiviert es auch wenn sie ihr Vorhaben ihren Freunden oder Bekannten mitteilen. Kleine Wetten können auch eine gute Stütze sein.

    Hilfreich kann es auch sein, sich zunächst nur einen Tag vorzunehmen nicht zu rauchen. So ist der Gedanke, dass nie wieder geraucht werden darf, besser zu ertragen. So wird nach und nach auch das Verlangen nach einer Zigarette weniger.
    Sport ist bei der Rauchentwöhnung bestens geeignet. So motiviert Sport noch zusätzlich, da sich die Leistungen durch das Nichtrauchen verbessern und das Verlangen nach einer Zigarette nachweislich mindern.
    Alte Gewohnheiten zu durchbrechen ist das schwierigste bei der Rauchentwöhnung, zum Beispiel  hat man sich  angewöhnt beim Kaffee, oder telefonieren eine Zigarette zu rauchen. Um die Gewöhnung einfacher zu gestalten, kann anfangs der Kaffee durch Tee ersetzt werden. Ist das Verlangen jedoch immer noch zu stark kann auch Kaugummi kauen helfen.

    Wem die Rauchentwöhnung trotz der Tipps nicht gelingt für den können E-Zigaretten sehr hilfreich sein. Bei der E-Zigarette verdampft anstelle von Zigarettenrauch eine völlig ungefährliche Flüssigkeit.
    Somit funktioniert die E-Zigarette ähnlich wie eine normale Zigarette jedoch ohne die gesundheitsgefährdenden Stoffe. Zusätzlich dazu kann man noch spezielle Medikamente online bestellen, die die Rauchentwöhnung unterstützen können.

  • 05Mrz
    Marketing Kommentare deaktiviert

    Wirbst du noch oder verkaufst du schon?

     

    Wer effektiv seine Kunden erreichen möchte, der ist immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, dieses Ziel zu meistern – und zwar auf einem Weg, von dem beide Parteien profitieren können. Das heißt, der Kunde soll nicht verprellt werden oder sich sogar gelangweilt fühlen und man selbst, als Unternehmen, möchte den Kunden natürlich an sich und die feilgebotenen Produkte oder Dienstleistungen binden und ihn zum Erwerb motivieren. Werbung erfährt dabei in Zeiten des Internets eine ganz neue Bedeutung und muss völlig neu gestaltet werden. Einen wichtigen Kanal des Werbens stellen dabei E-Mails dar, mit dem E-Mail-Marketing lassen sich kurzerhand mehrere Millionen (potenzielle) Kunden auf einen Schlag erreichen – und das auf eine Art, die sich auch an ihren Bedürfnissen orientiert. Wer sich jetzt fragt, wie das denn wirklich schnell gehen soll, wenn man alle Inhalte von Hand zu Fuß in eine E-Mail eintippen muss – und dazu auch noch die Adressen der Empfänger eintragen muss, der sei eines besseren belehrt: Schnell geht heute anders. Nämlich mit spezialisierter Software.

    Marketingsoftware für größtmögliche Effizienz

     

    Kürzlich habe ich erst in einem Artikel Neues zum Thema E-Mail-Marketing erfahren und darüber, dass die zur Verfügung stehenden Programme immer effizienter und umfassender werden. So bietet das Programm eC-messenger beispielsweise den Newsletter-Versand in über 10 Millionen E-Mails und das innerhalb von nur einer Stunde. Die Mails werden dabei mit einem speziellen Spam-Schutz versehen, gleichzeitig wird ein Doubletten-Abgleich vorgenommen. Zusätzlich bietet das Programm viele weitere Vorkehrungen und Features, die nicht zuletzt der Sicherheit der Verbraucher dienen. Das Schöne an solchen Programmen: Nicht nur die Kundenbindung und die möglichste breite Erreichbarkeit der Verbraucher mit drögen Newslettern steht im Mittelpunkt, sondern ebenso eine  Orientierung an den Bedürfnissen des Kunden und dessen Sicherheit. Und genau das sollte es doch sein, was gutes Marketing ausmacht.

  • 15Jan
    Fernseher Kommentare deaktiviert

    Worauf achtet man beim Kauf eines LCD Fernsehers?

    Auch bei der Ausstattung eines LCD Fernsehers gibt es Unterschiede. Der Flüssigkristallbildschirm funktioniert so, dass die Flüssigkristalle die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen, wenn elektrische Spannung angelegt wird. Hervorzuheben ist bei dieser Gerätesorte der geringe Stromverbrauch, besonders im Vergleich zu einem Plasma Fernsehen. LCD Fernseher mit Backlight Funktion werden entweder durch Leuchtdioden oder durch Leuchtstoffröhren beleuchtet, sie werden auch als LED Fernseher bezeichnet.
    Auf TechnikRatgeber.NET kann man nachlesen, dass die Bilddiagonale in unterschiedlicher Größe erhältlich ist, die üblichen Maße sind von 14 Zoll bis 42 Zoll erhältlich. Das hängt von der Raumgröße ab, zur Berechnung sollte der Betrachtungsabstand viermal größer sein als die Bilddiagonale. Das Bildformat wird heute üblicherweise im 16:9 Format angeboten. Das ist für den Einsatz im HDTV-tauglichen Bereich sinnvoll, bei den anderen Formaten erscheinen dann die schwarzen Balken am Bildrand. HD ist ein großes Schlagwort bei den Fernsehgeräten. HD-kompatibel ist die unterste Stufe, hier mangelt es dem Gerät an der nötigen Auflösung.
    Beim umfangreichen Test von LCD Fernsehern HD-ready-Geräte müssen mindestens eine Auflösung von 1280×720 Pixeln für das Seitenverhältnis 16:9 aufweisen. Full HD ist die maximale Auflösung von 1080p, können also Vollbilder mit 1920×1080 Pixel darstellen. Ein LCD Fernseher sollte über zwei oder drei Scart-Anschlüsse verfügen, dabei sollte Wert auf RGB-Scart-Anschlüsse gelegt werden. Die DVI oder HDMI-Schnittstelle sollte unbedingt den HDCP-Standard unterstützen, damit man auch DVDs in digitaler Form auf dem Fernseher wiedergeben kann. Durch die flache Bauweise können diese Geräte in allen Größen auch an der Wand montiert werden.

  • 13Jan
    Finanzfragen Kommentare deaktiviert

    Tagesgeldkonto leicht gemacht

    Ein Konto, das zu jeder Zeit genutzt werden kann

    Ein Tagesgeldkonto ist deshalb praktisch, weil man täglich darüber verfügen kann. Anders als es bei einem Sparbuch ist, gibt es hierbei keine Kündigungsfristen, das heißt also, dass man zu jeder Zeit das Tagesgeldkonto auflösen kann. Ein Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto. Alleine deswegen ist es ein Konto mit vielen Vorteilen. Allerdings gibt es auch Nachteile, da die Bank wo man das sogenannte Tageskonto hat, die Zinsen zu jeder Zeit und vor allem ohne Ankündigung runterschrauben, kann. Besitzt man also ein Tagesgeldkonto, muss man beachten, das Lastschriftverfahren und andere Überweisungen, wie zum Beispiel ins Ausland nicht möglich sind.

    Die Verzinsung des Tagesgeldkontos

    Bei einem Tagesgeldkonto wird die Verzinsung über das ganze Jahr hinweg gerechnet. Manche Banken zahlen halbjährlich, monatlich oder vierteljährlich. Die meisten Banken bevorzugen es aber, jährlich die Zinsen auszuzahlen. Doch bekommt man es monatlich ausgezahlt rentiert es sich für den Konto Inhaber alle Male. Hierbei werden Zinsen dann mitverzinnst. Das nennt man auch Zinseszins. Anders als bei festangelegtem Geld kann man der der Gutschrift sofort über die Zinsen verfügen. Die Zinsen sind allerdings immer nur für einen Tag gebunden. Ein festangelegtes Geld ergibt höhere Zinsen als bei einem Tagesgeldkonto. Ein festangelegtes Geld ergibt höhere Zinsen als bei einem Tagesgeldkonto. Da die Bank zu jeder Zeit damit rechnet, dass der Inhaber eines Kontos den Vertrag löst und sich eventuell woanders ein Tagesgeldkonto anlegt, da dieses günstiger oder eher gesagt höhere Zinsen hergibt.

    Das Internet gibt viele Möglichkeiten her

    Da die meisten einen Internetzugang zuhause haben, ist es sinnvoll einmal die Preisleistungsverhältnisse im Internet durchzustöbern. So hat man auf jeden Fall die Chance hohe Zinsen zu erzielen, wenn es darum geht, sich ein Tagegeldkonto anzulegen. Schließlich möchte man sich ja auch nicht mit niedrigen Zinsen abgeben. Es gibt eine Seite, die verfügt über einen Festgeldrechner von http://www.tagesgeldvergleich.cc/festgeldrechner/ und ist sehr nützlich. Oben in dem Rechner gibt man einfach das Geld ein, dass man anlegen möchte. Als Nächstes gibt man die Laufzeit ein. Danach kann man sich entscheiden, ob man sich ein kombinierbares Angebot oder halt eben die reinen Tagesgeldkonten geben lässt. Zum Schluss wählt man dann aus, ob man eine normale Sicherung oder eine Erweiterungssicherung haben will. Dann einfach nur noch auf Berechnen klicken und schon kann man sich reichlich viele Banken aussuchen. Eine wirklich klasse Seite, die man einfach mal ausprobieren sollte.

  • 06Jan
    Technikfragen Kommentare deaktiviert

    Suchmaschinen optimal nutzen

    Seitdem das Internet den Durchbruch zum absoluten Massenmedium geschafft haben, ist der Suchmaschinen Markt heißt umkämpft. Die Bedeutung der Suchmaschinen ist aber den wenigsten Usern bewusst, genauso wenig wie die wenigsten User die Suchmaschinen optimal nutzen. Ein Suchfeld, ein Klick – so verfahren die meisten User mit dem Thema Suchen im Web. Google beispielsweise hat aber eigentlich um einiges mehr zu bieten, nur wissen müsste man davon. Hier folgen nun einige Tipps zum Thema „Googlen“, für alle jene, die sich nie intensiver mit dem Thema beschäftigt haben, dürfte hier wohl der eine oder andere nützliche Tipp dabei sein.

    Der nützlichste Shortcut im Web


    Die praktischen Shortcuts nutzen schon die meisten PC- Benutzer. Mit den schnellen Tastenkombinationen führt man Befehle einfach viel schneller aus, als mit der Maus. Die beiden allgemein wahrscheinlich am häufigsten benutzte Shortcuts sind natürlich STRG+C und STRG+V – zum kopieren und einfügen. Sehr populär natürlich bei faulen Schülern, die ihr Referat aus der Wikipedia entnehmen. Aber auch für die Suche in Dokumenten aber vor allem auch im Web gibt es einige nützliche Shortcuts. Sehr populär, weil absolut praktisch und eigentlich unverzichtbar ist STRG+F – mit diesem Shortcut lässt es sich auf Webseiten oder in Dokumenten nach einzelnen Suchbegriffen suchen. Für alle, die es eilig haben eine geniale Sache.

    Einige kleine Hilfen bei der Suche


    Schon bei der Eingabe des Suchbegriffs kann man die potentiellen Ergebnisse der Suche verbessern. Wenn man bei einer Suche häufig das Problem hat, ein Wort ständig in abgewandelter Form zu finden, das aber nicht dem entspricht, wonach man eigentlich sucht helfen die Anführungszeichen weiter. Schließt man den Suchbegriff also in Anführungszeichen oben und Anführungszeichen unten ein, so erhält man nur Ergebnisse die exakt die Suchwörter in der eingegeben Reihenfolge enthalten. Wenn man beispielsweise nach Preislisten für speziellere Artikel sucht, findet man diese meist im pdf- Format. Häufig ärgert man sich dann bei der Suche, wenn man erst allerlei unnütze Seiten abgrasen muss, bevor man zur Liste kommt. Sucht man beispielsweise nach einem Fahnenmast, so ist das ein sehr spezielles Produkt. Möchte man nun nach Preislisten ausschließlich im pdf- Format suchen, so kann man bei im Google Suchfeld vor dem Suchbegriff eingeben filtetype:pdf. Damit erhält man alle Treffer zum Suchbegriff im pdf- Format.
    Viele wissen aber auch gar nicht, was Google mittlerweile alles kann. Neben Rechnen und nach Wörtern suchen, kann man auch Maßeinheiten oder Währungen umrechnen. Zum Rechnen genügt es, einfach die Rechnung in das Suchfeld einzugeben mitsamt den Rechenzeichen. Nach einem Enter, liefert Google das Ergebnis. Zur Suche nach Definitionen genügt das kleine Wörtchen „define“, ein Doppelpunkt und danach das Wort im Suchfeld.
    Zum Umrechnen von Währungen oder Maßeinheiten, genügt es zum Beispiel einzugeben „100 Euro in Dollar“ oder „ 10 Zentimeter in Zoll“ – ein Enter später, sieht man das Ergebnis in sehr übersichtlicher Form vor sich.

  • 19Dez
    Technikfragen Kommentare deaktiviert

    Iphone 4S – ein Überblick

    Was hat die Welt gewartet und voller Anspannung gehofft, dass Apple nun endlich das iPhone5 präsentiert. Wie enttäuscht waren doch viele zunächst, als man sich damit abfinden musste, dass das Vermächtnis von Steve Jobs kein iPhone5, sondern nur eine erweiterte Form des iPhone4 sein wird. Nun hat sich die Welt wieder beruhigt und das neue iPhone4S wurde, wie sollte es auch anders sein, zu einem wahren Verkaufsschlager. Doch was hat das neuste Smartphone aus dem Hause Apple so alles zu bieten? Hier ein kleiner Überblick:

    Let’s talk iPhone!

    Ja es spricht, und das ist mit Sicherheit die wohl größte Erweiterung, derer man sich erfreuen darf. Mit der Sprachsteuerung Siri kann man regelrechte Konversationen führen. Von Terminvergaben über eMail diktieren oder auch Kontakte anlegen. Zudem können Informationen, beispielsweise zum Wetter abgefragt werden. Neben Siri erfreut sich das iPhone4S über eine neue 8 Mega-Pixel-Kamera, mit der so mancher Schnappschuss gelingen dürfte. Des Weiteren ist selbstverständlich das neue iOS5 an Bord, welches neben den innovativen iCloud Diensten auch noch viele andere neckische Gimmicks zu bieten hat. Im Inneren sind zwei Prozessorkerne mit einer Taktfrequenz von je 800 Mhz zu Werke, welche das mobile Surfen zu einem wahren Hochgenuss werden lassen. Das iPhone4S ist schnell und arbeitet zuverlässig.

    Ein wenig Wehmut bleibt

    Klar fragt man sich, ob sich der Kauf eines „überholten“ iPhone4 sich tatsächlich lohnt, oder ob man darauf hoffen und warten sollte, bis es doch noch zum großen Paukenschlag aus dem Hause Apple kommt. Diese Frage kann wohl keiner so wirklich beantworten. Fakt ist zumindest, dass sich rein optisch, das iPhone4S nicht zum 4 verändert hat. Kleinere Neuerungen, die genannt wurden sind an Bord, aber viel mehr Neues gibt es schon nicht mehr zu sagen. Alles in allem sicher kein schlechtes Smartphone, ein echter Kracher, wie man es erwartet hatte, ist es leider auch nicht.

  • 19Dez
    Technikfragen Kommentare deaktiviert

    MacBook Pro und Contra

    Nirgends wo anders gehen die Meinungen derart auseinander, wie bei den Produkten aus dem Hause Apple. Entweder sie werden geliebt oder sie werden ignoriert. Wobei das Ignorieren gar keine so einfache Sache ist, denn Apple ist mehr, als nur ein Konzern, der Unterhaltungselektronik anbietet. Die technischen Errungenschaften mit dem kleinem Apfel darauf sind immerhin auf der ganzen Welt bekannt. Die neuen MacBooks sorgen immer wieder zu kontroversen Diskussionen, ob sich eine Anschaffung lohnt oder nicht. Ganz klar, Apple hat nichts zu verschenken.

    Das Ja – zum MacBook

    Macht man sich einmal ein paar Gedanken, welche Vorzüge das MacBook hat, dann kann man eine recht lange Liste nennen. Beispielsweise ist die Bootzeit Top. Nach wenigen Sekunden ist das MacBook betriebsbereit und kann genutzt werden. Eine Sleepfunktion macht lästiges Rauf- und wieder Runterfahren nahezu überflüssig. Ein einfaches Zuklappen und schon kann man den MacBook sich selber überlassen. Die mitgelieferte Software muss sich nicht verstecken. Es sind jede Menge Programme dabei, die den täglichen Umgang erleichtern und alles abdecken, was ein „Normal-User“ fordert. Multimedia Center, eMails, Fotobearbeitung, WEB Erstellung und so weiter und so weiter. Außerdem ist alles sehr übersichtlich und klar strukturiert. Apple eben. Auch in der Optik macht das MacBook eine sehr gute Figur. In schwarz oder weiß.

    Ein Nein – zum MacBook

    Ganz klar der Preis. Viele schrecken vor den teuren Anschaffungskosten zurück und lehnen daher das MacBook ab. Das ist mit Abstand der größte Contra Punkt, den es zum MacBook zu nennen gibt. Allerdings treten auch häufiger Probleme mit älterer Hardware auf. Diese Kompatibilitäts-Probleme können sehr nervig und anstrengend sein, denn das hat meist zur Folge, dass man sich auch noch für neue Hardware, sprich Drucker entscheiden muss. Auch der gewaltige Speicher, der benötigt wird, schreckt manche ab. Die neusten Modelle werden schon mit bis zu 4GB Speicher ausgeliefert.

  • 19Dez
    Technikfragen Kommentare deaktiviert

    Wie rüste ich meinen Rechner auf?

    Einen alten Rechner wieder richtig in Schwung zu bringen, macht nur dann wirklich Sinn, wenn man nur an den Austausch einer oder zweier Komponenten denkt. Zieht man mehr in Betracht, dann muss man sich wohl oder über mit dem Gedanken anfreunden, dass man sich vom alten Rechner verabschieden muss und sich um einen Neuen kümmern muss.

    Schnellere Grafikkarte, mehr Arbeitsspeicher oder ein neuer Prozessor

    Es sind im Grunde genommen drei Varianten möglich, einen Rechner aufzurüsten. Zur ersten Variante kann man sagen, dass man eine langsame und veraltete Grafikkarte gegen eine neuere eintauschen kann. An einem Rechner funktioniert das glücklicher Weise recht simple, da diese auf einen separaten Steckplatz sitzen. Des Weiteren kann es sich lohnen, einen neuen Prozessor zu integrieren. Das allerdings sollte man dann schon einem Fachmann überlassen, denn hier muss man zunächst über das BIOS in Erfahrung bringen, ob das Mainboard auch für den ausgewählten Chip nutzbar ist. Ein neuer Prozessor empfiehlt sich zudem nur, wenn man genügend Arbeitsspeicher, eine umfangreiche Festplatte und einen flotte Grafikkarte bereits on Bord hat. Das Aufrüsten mit neuem Speicherplatz ist eine weitere Methode, den Rechner wieder schneller werden zu lassen.

    Das Aufrüsten des Rechners sollten allerdings nur Personen machen, die das notwendige Know How dazu haben. Ist man sich eher unsicher, empfiehlt es sich, einen Fachmann zu Rate zu holen. Viele, die sich mit dieser Technik auskennen, helfen schon mal im Bekanntenkreis aus, wenn ihr Wissen gefragt ist. Man sollte das auch nicht mit falschen Stolz ablehnen.

    Warum aufrüsten?

    In den meisten Fällen denkt man darüber nach, weil die multimedialen Anwendungen sehr viel größere Anforderungen an den Rechner stellen, als wie das noch vor ein paar Jahren war. Die Zeit ist in diesem Punkt derart schnelllebig, so dass man mit dem Aufrüsten, noch nicht veralteter Rechner ordentlich Geld sparen kann.